September in Brandenburg
05 OktoberAuch der September war von vielen schönen Tagen in der Natur geprägt. Der zarte Anflug von Herbst paarte sich mit noch immer wunderschönem S...
05 Oktober
Auch der September war von vielen schönen Tagen in der Natur geprägt. Der zarte Anflug von Herbst paarte sich mit noch immer wunderschönem S...
Foto- und wettertechnisch war es ein großartiger August. Wir waren unfassbar viel draußen und ich konnte ganz ausführlich das 100-400mm Sigm...
Foto- und wettertechnisch war es ein großartiger August. Wir waren unfassbar viel draußen und ich konnte ganz ausführlich das 100-400mm Sigma testen, das mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen ist, auch wenn die Abbildungsleistung bei 400mm dann doch etwas abfällt. Dennoch macht es in der Natur unheimlich viel Spaß und ist vor allem nicht ganz so schwer wie die großen Ofenrohre. :-)
Und so gab es im August neben Natur auch den Mond und vor allem die große Sonnenfinsternis, die wir sehr exponiert im Rhinluch beobachten konnten.
Als letztes Wochenziel ging es heute zum Riederhorn. Am Abend zuvor und in der Nacht hatte es ordentlich geregnet, entsprechend wolkig und n...
Als letztes Wochenziel ging es heute zum Riederhorn. Am Abend zuvor und in der Nacht hatte es ordentlich geregnet, entsprechend wolkig und nebelig war der Morgen. Ich mag ja solche Nebelstimmungen, die sich erfahrungsgemäß irgendwann ja auch wieder auflösen, bis dahin aber tolle Fotomotive abgeben. Von Bettmeralp aus, ging es über das Hochmoor Flesche zunächst nach Riedealp, wo wir dann oberhalb vom Ort den Weg zur Riederfurka einschlugen, die Villa Cassel rechts liegen ließen und zum Riederhorn aufstiegen. Der Weg ist gut zu gehen und birgt keine großen Schwierigkeiten, dennoch waren wir an diesem Tag ganz alleine auf dem Weg dorthinauf.
Oben genossen wir bei einer ordentlichen Brotzeit die ständig wechselnden Wolkenbilder und die immer mal wieder freiwerdende Sicht auf das Matterhorn. Beim Abstieg konnten wir noch eine große Herde Gämsen beobachten und als wir wieder nach Riederalp kamen, hatte es die Sonne geschafft, sich ihren Platz am Himmel zu erobern.
Entspannt ging es zurück nach Bettmeralp und ausnahmsweise ging ohne Aletschblick mit dieser Tour eine wirklich schöne Wanderzeit im Wallis zu Ende.
Nach einer kleinen Husche in der Nacht, gab es heute ein paar Wolken am Himmel - tolles Wetter hatten wir dennoch. Ziel des Tages war der Ra...
Nach einer kleinen Husche in der Nacht, gab es heute ein paar Wolken am Himmel - tolles Wetter hatten wir dennoch. Ziel des Tages war der Rand des Großen Aletschgletschers. Dafür ging es, wie gehabt, erstmal von Bettmeralp etwas mehr als 300m bergan in Richtung Moosfluh. Oben am Gratweg angekommen, gings dann gleich wieder bergab in Richtung Chazulecher. Unterwegs überholten wir zwei Schulklassen, die auf dem Weg zu einer Gletscherführung waren. Weiter unten auf Höhe der Chazulecher warteten auch schon die beiden Bergführer, die sich, wie sie uns berichteten, an diesem Tag um den anschaulichen Geografieunterricht kümmern würden. Die Chazulecher heißen auf deutsch "Katzenlöcher" und sind Zeitzeugen früherer Gletschervorstöße (Quelle).
Von da an wurde der Weg dann blau und etwas anspruchsvoller. Je weiter wir Richtung Gletscherrand kamen, desto weniger Wegmarkierungen gab es und irgendwann waren sie komplett weg. Die Landschaft war inzwischen so wild, dass man sich seinen Weg selbst suchen musste. Einige Seilversicherungen erleichterten das Absteigen über besonders knifflige Stellen.
Mit Erreichen des Gletschers zog sich der Himmel etwas zu und tauchte diese wilde Landschaft zusätzlich in ein dramatisches Licht. Ich machte etliche Fotos von den Gletscherspalten und dem Zustand des Gletschers, der an etlichen Stellen ordentlich mit Schutt überzogen ist. In einigen Momenten hätte ich mir unheimlich gerne das Teleobjektiv für noch nähere Detailaufnahmen gewünscht.
Wir erkundeten die steinige und zerklüftete Landschaft ausgiebig und stiegen dann langsam wieder die unzähligen Höhenmeter hinauf, die wir zuvor abgestiegen waren. Als Glücksfall erwies sich, dass wir uns spontan entschieden, für den restlichen Aufstieg den Moränenweg zu nehmen und damit viele schöne Aussichten über den Aletschwald und den Aletschgletscher geschenkt bekamen.
Zurück nach Bettmeralp stiegen wir über Blausee und die Gopplerlicka ab und konnten am Ende unsere Tour nach etwas mehr als 13 Kilometer und etwas über 800 Höhenmetern glücklich und erschöpft abschließen. Fototechnisch gibt es heute viele Nahaufnahmen vom Gletscher und Aufnehmen des Großen Aletschgletschers aus verschiedensten Höhen.
Eine kleine Gipfeltour stand heute auf dem Tourenzettel. Zeitig ging es mit der Bettmerhornbahn zur Bergstation Bettmerhorn. Von dort aus st...
Eine kleine Gipfeltour stand heute auf dem Tourenzettel. Zeitig ging es mit der Bettmerhornbahn zur Bergstation Bettmerhorn. Von dort aus starteten wir in Richtung Bettmerhorn Gipfel. Der Weg ist blau markiert, mit T4 kategorisiert, aber bis zum Gipfel sehr gut seilversichert. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind dennoch zwingend erforderlich.
Oben angekommen genossen wir diesen unglaublich klaren Vormittag und die Sicht auf die 4000er des Wallis. Es war so klar, dass man bereits vom Bettmerhorn aus den Mont Blanc in Frankreich sehen konnte.
Vom Bettmerhorngipfel führt der blaue Weg weiter über den Bettmergrat bis zur Elselicka. Da der T4 Grat aber einige Schwierigkeiten bergen soll, hatten wir bereits vor der Tour entschieden, den Umweg zur Elselicka zu nehmen. Also stiegen wir vom Gipfel wieder ab, um das Bettmerhorn zu umrunden und an anderer Stelle zur Elselicka aufzusteigen. Hier trafen wir unterwegs das deutsche Paralympic Team der Biathlethen, mit denen wir einen kleinen Plausch hielten und die berichteten, dass sie hier in der Schweiz im Trainingslager wären.
An der Elselicka gabs dann erstmal eine kleine Aussichtspause mit Blick auf den Alteschgletscher, bevor wir dann den relativ einfachen Aufstieg zum Essighorn angingen. Oben bei fast 3000m angekommen tat sich nicht nur ein toller Blick auf den Mont Blanc, sondern auch ein großartiger Blick auf die Jungfrau und das Jungfraujoch auf der einen und auf den Tälligrat und die Gletscherstube auf der anderen Seite auf. Die Gletscherstube hatten wir am Sonntag in einer tollen Panoramarunde erwandert.
Nach unten nahmen wir vom Eggishorn dann die Seilbahn nach Fiescheralp und von dort spazierten wir die letzten fünf Kilometer entspannt zurück nach Bettmeralp. Alles in allem war die Runde mit knapp 13 Kilometern und etwas weniger als 800 Höhenmetern etwas kürzer als die beiden vorherigen Touren, dafür aber unfassbar aussichtsreich.
Die Hängebrücke über die Massaschlucht war heute unser Ziel. Der Morgen begann sonnig, aber an den hohen Bergen hingen noch etliche dicke Wo...
Die Hängebrücke über die Massaschlucht war heute unser Ziel. Der Morgen begann sonnig, aber an den hohen Bergen hingen noch etliche dicke Wolkenfetzen. Ein beeindruckendes Bild, das schöne Fotomotive bot. Wir gingen am Bettmersee vorbei in Richtung Moosfluh, um dort oben angekommen direkt in den wirklich schönen und ruhigen Aletschwald abzusteigen. Vorbei am Bischofssitz ging es stetig bergab, bis wir zur Mittagszeit die Massaschlucht und die recht beeindruckende Hängebrücke erreichten, die den Aletschwald und die Ortschaft Belalp verbindet. In den 1980er Jahren war statt der Brücke noch ein problemloser Übergang direkt über den Gletscher möglich. Da dieser massiv zurückgegangen ist, musste irgendwann die Brücke als Ersatz her.
Mit tollem Blick auf das Ende des Aletschgletschers und die Massaschlucht machten wir eine ausgiebige Mittagspause, bevor es durch den Aletschwald weiter, dieses Mal aber stetig bergauf, in Richtung Riederfurka und von dort über Riederalp zurück nach Bettmeralp ging.
Am Ende war die Runde mit mehr als 17 Kilometern und fast 1000 Höhenmetern anstrengender als gedacht, aber landschaftlich wirklich wunderschön.
Eine rund 17 Kilometer lange Panoramatour sollte es an diesem ersten richtigen Wandertag werden. Wir starteten direkt in Bettmeralp und mach...
Eine letzte schöne Sommerwanderwoche sollte es werden. Und das wurde sie. Ort des Geschehens war der auf 1950m Höhe gelegene autofreie Ort B...
Der Juli war ein wahrlich schöner Sommermonat, der von vielen schönen Wanderungen in der Heimat geprägt war. Eine Tour von Fretzdorf nach Wi...
Der Juli war ein wahrlich schöner Sommermonat, der von vielen schönen Wanderungen in der Heimat geprägt war. Eine Tour von Fretzdorf nach Wittstock ist ebenso dabei wie die Wanderung von Spandau nach Hennigsdorf. Dazu viele Fotos aus der heimischen Natur, bei der es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.